Vorraussetzungen

Was brauche ich zum Start ?

Das wichtigste ist, Ihr braucht eine PSP auf der Ihr Eure Homebrews auch ausführen könnt. Soweit ich weiß braucht Ihr dazu eine CFW. Auf der sehr guten Seite www.pspking.de findet Ihr alles wissenswerte um CFW’s und wie man diese auf der PSP installiert.

Nun - es gibt verschiedene Entwicklungsumgebungen für die PSP. Einige sind mehr, die anderen weniger komfortabel. Ich habe schon viel mit der Eclipse IDE als Entwicklungsumgebung gearbeitet und fühle mich dort quasi “zu Hause”. Darum habe ich mich für eben diese Entwicklungsumgebung entschieden.

Alles was man braucht ist die C++ Eclipse IDE die man hier runter laden kann. Und dann noch das entsprechende PSPSDK (SoftwareDevelopmentKit).  Dies bekommt ihr hier inclusive einer guten Anleitung für die Einrichtung. Für die Eclipse IDE ist es vielleicht nocht wichtig zu erwähnen, dass eine möglichst neue Java Laufzeitumgebung(JRE) auf Eurem Rechner installiert sein sollte. Von der Sun download seite kann man diese beziehen.

Grundüberlegungen

Wenn die Vorraussetzungen geschaffen sind und alle notwendige Software installiert wurde kann man im Prinzip los legen mit dem ersten “Hallo Welt!” Programm….Aber Halt! Ein paar grundsätzliche Überlegungen/Grundlagen über die PSP machen Sinn.

Eine Anwendung auf einer PSP muss neben dem eigentlichen Programmablauf, der potentiell in einer Schleife läuft bis das Programm beendet wurde, immer einen Thread erstellen der prüft ob das laufende Programm über die “Home” Taste beendet wurde.

PSP Homwbrews sind auf der PSP ausführbare Dateien mit dem Namen “EBOOT.PBP“. Im Grunde müssen dies auf dem Memorystick Eurer PSP liegen um ausgeführt werden zu können. Das kann unter Umständen sehr umständlich werden, da man gerade in der Anfangsphase viel probiert und experimentiert. Um sich das zum Teil lästige kopieren der Datei auf den Stick zu sparen empfehle ich hier auf jeden Fall das kleine tool PSP-Link zu nutzen. Es ist in dem PSP SDK enthalten und erlaubt es die Programme aus der Entwicklungsumgebung heraus zu starten und zu debuggen ohne dass es physisch auf den Memorystick kopiert werden muss.